Burnout entsteht nicht über Nacht. Und er verschwindet nicht von allein.

Ipê Advisory
Dekoratives geschwungenes Linienelement.

Wissenschaftlich fundiert. Menschlich vermittelt. Verfügbar auf DE / EN / PT / ES.

Ipê Advisory unterstützt Unternehmen dabei, Stress und Erschöpfung dort anzugehen, wo sie entstehen – in der Struktur, der Kultur und im Alltag Ihrer Mitarbeitenden.

Symptome behandeln reicht nicht.

Stressphysiologie, Nervensystemregulation und persönliche Prävention – in sechs strukturierten Gruppensitzungen.

6-Wochen-Mitarbeiterprogramm


Leadership Track

Selbstregulation als Führungskompetenz – und die strukturellen Bedingungen, die darüber entscheiden, ob Gesundheitsarbeit wirklich landet.


Organisationsanalyse

Bevor wir etwas empfehlen, verstehen wir Ihr Unternehmen. Eine Standortbestimmung, die zeigt, wo Stress entsteht.


Vertiefungssitzung (1:1)

Für Teilnehmende, die nach dem Programm tiefer gehen möchten. Eine Einzelsitzung, um persönliche Muster, Trigger oder nächste Schritte gezielt weiterzubearbeiten.


Dekoratives geschwungenes Linienelement.

Wissenschaft. Erfahrung. Praxis.

Ipê Advisory wurde von Itla Prazeres gegründet – Gesundheitswissenschaftlerin (M.Sc. TU München), ehemalige Intensivpflegerin mit sieben Jahren Berufserfahrung und aktive Netzwerkpartnerin von Forschenden im Bereich betriebliche Burnoutprävention.

Conference room with six green office chairs, a rectangular wooden table, and green vertical window blinds in the background.

Prävention

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Wissenschaft

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Würde

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Prävention · Wissenschaft · Würde ·

Vertrauen

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Wirkung

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Menschlichkeit

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Vertrauen · Wirkung · Menschlichkeit ·

Burnout kostet. Prävention rechnet sich.

Die Zahlen sprechen für sich.

8,6 Mrd. €.
jährliche Kosten für deutsche Unternehmen durch Burnout auf Führungsebene

Quelle: PwC Workforce Report 2025

7,7
Burnout-bedingte Arbeitsunfähigkeitsfälle je 1.000 AOK-Mitglieder (2023) - mehr als eine Verdopplung seit 2012

Quelle: WIdO/AOK-Daten, Statista

18,4%
aller Fehltage in Deutschland gehen auf psychische Erkrankungen zurück

Quelle: DAK-Gesundheitsreport 2025